22. Mai 2013

Der Sommer kann kommen–eine Wimpelkette für ein Geburtstagskind

 

Nachdem ich schon so oft gedacht habe, so eine Wimpelkette ist doch eine tolle Deko, habe ich jetzt meiner kleinen großen Schwester eine zum 25. Geburtstag geschenkt. Selbstgenäht natürlich. Sie gefiel mir allerdings so gut, dass sie es fast nicht ins Geburtstagspaket geschafft hätte ….

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Ich hoffe, ihr gefällt sie genauso gut wie mir!

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Sie besteht aus Stoffresten, die farblich gut zusammenpassten. Und natürlich musste alles mal wieder etwas schneller gehen, denn ich brauch irgendwie den “Fertigstellungsdruck”. Aber das Ergebnis war sehr überzeugend, wie ich finde.

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An die beiden Enden der Wimpelkette habe ich zwei Ringe genäht, damit sie sich einfacher aufhängen lässt. Wo sie allerdings hängen wird, habe ich noch nicht in Erfahrung bringen können.

 

Ich wünsche euch einen schönen Abend, vielleicht ja mit ein bisschen Sonne!

Katharina

20. Mai 2013

Klassentreffen, Freunde und Urlaub im Norden

 

Seit gestern sind wir aus unserem Wellness-Urlaub wieder zurück! Die Woche war viel zu kurz, doch seit Himmelfahrt habe ich so viel erlebt, dass es auch ganz gut ist, wieder zu Hause zu sein.

Angefangen hatte meine Reise mit einem Ausflug zu meiner Freundin aus Ausbildungszeiten. Leider sehen wir uns nur alle Jubeljahre mal, so dass wir immer sehr viel zu erzählen haben, wenn ihr uns dann tatsächlich mal treffen. So auch dieses mal. Leider hatte auch noch die Bahn Verspätung und so war unsere ohnehin knappe Zeit noch ein wenig kürzer :(

Da sie in der Nähe meiner Eltern wohnt, habe ich auch dort noch einen kleinen Abstecher hin unternommen. Meine Großeltern waren ziemlich baff, als ich auf einmal vor ihrer Tür stand….

Am Samstag war dann Klassentreffen, auf dass ich mich schon lange freute, denn nach 10 Jahren ein Großteil der ehemaligen Klassenkameradinnen aus Ausbildungszeiten wieder zu sehen, ist schon ein wenig aufregend! Und ich muss sagen: kaum jemand hatte sich großartig verändert

Sehr erstaunlich. Hatte ich doch mit einigen Veränderungen gerechnet…. Einige haben schon Familie gegründet, andere sind dabei, viele hat es in andere Städte verschlagen, alles super spannend zu hören und auch selbst zu erzählen, was man mittlerweile macht …. Die Zeit war viel zu schnell zu Ende und natürlich wollen alle sich in 5 Jahren wiedersehen. Mal sehen, was bis dahin so alles passiert ist….

Unser Urlaub im beschaulichen Otterndorf war super schön und erholsam, die Tage gingen allerdings viel zu schnell vorüber.

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Kaum zu glauben, dass Pfingsten auch schon wieder vorbei ist. Aber so ist das nun mal. Wir haben die Städte Cuxhaven, Bremerhaven und Stade besucht, waren im Zoo am Meer und haben lange geschlafen und ausgiebig gefrühstückt. Auch Massagen gehörten zu unserem Erholungsprogramm.

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Das Hotel am Medemufer kann ich nur jedem empfehlen, der es gerne ruhig mag sowie gerne lecker isst.Hotel_am_Medemufer-013

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Im Restaurant Leuchtfeuer wurden wir jeden Abend sehr gut verköstigt.

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So schön Urlaub ja auch ist, doch leider ist jeder Urlaub irgendwann zu Ende. Und wenn man wieder zu Hause angekommen ist, erwarten einen Berge von Wäsche, man muss unglaublich viele Dinge wieder an ihren Platz räumen. Das ist echt für mich immer eine Qual. Doch wir haben es gestern gleich alles erledigt und in null-komma-nix war wieder überall Ordnung.

Ich hoffe, ihr konntet die Pfingsttage genießen und wünsche euch allen einen guten Start in eine kurze Woche!

Katharina

 

 

12. Mai 2013

Koffermarkt und Muttertagsgeschenke

 

Erinnert ihr euch noch an den Flipperconvention-Post? Da ich nicht die ganze Zeit dort bei den ganzen Männern und “ihren Spielgeräten” bleiben wollte, hatte ich mich entschlossen, einen kleinen Einkaufbummel zu unternehmen. Ich kaufte mir eine Tageskarte des Öffentlichen Nahverkehrs und los ging’s Richtung Steglitz. Und wie es der Zufall so will, fand just an diesem Samstag im “Schloss Steglitz” ein riesiger Koffermarkt statt! Das war natürlich genau das Richtige für mich. Dort hätte ich stundenlang bleiben können…. Und was es dort alles zu sehen und kaufen gab: liebevoll genähte kleine Taschen, Mützen, T-Shirts, gestrickte Strümpfe, Puppen, Handschuhe, selbst entworfenen Schmuck, Origami, Papierbastelarbeiten…. ich hätte echt ziemlich viel Geld dort lassen können, doch die Vernunft siegte!

Sommerabend1Aber eine Sache musste dann doch mit: Ein Stempel für meine Mama zum Muttertag.

Sie liebäugelte schon länger mit so einem “Mit Liebe selbstgemacht”-Stempel, doch konnte sich irgendwie zu nichts entscheiden. Die Entscheidung habe ich jetzt getroffen – ich hoffe, er gefällt dir liebe Mama.

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Gekauft habe ich ihn am Koffer von Sommerabend. Anna und Carina haben wirklich unglaublich viele verschiedene Stempel in ihrem Sortiment, die Entscheidung für einen viel mir nicht leicht! Und das es auch noch viele andere tolle Dinge in ihrem Koffer gab, seht ihr ja anhand der Bilder….

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Am Ende gab es übrigens diesen hier. Und dann noch total witzige Etiketten für Marmeladengläser und eine Block für alle, die gerne To-Do-Listen schreiben, so wie ich ….

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Die beiden betreiben bei Dawanda einen Shop, schaut doch dort mal vorbei, wenn ihr auf der Suche nach einem individuellen und vielleicht schon lange gesuchten Stempel seid….

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Und allen Mamas wünsche ich heute noch einen wunderbaren Tag! Lasst euch ordentlich verwöhnen und denkt dran: auch an den restlichen 364 Tagen im Jahr werdet ihr ganz doll geliebt!

Einen schönen Tag wünscht euch

Katharina

7. Mai 2013

Endlich Rhabarber - der Frühling ist da!

 

Am Wochenende habe ich das erste Mal gedacht: “Jetzt ist der Frühling wirklich da!” Die Vögel zwitscherten laut vor sich hin, die Sonne schien schon früh am Morgen und man brauchte beim Radfahren keine Handschuhe.

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Und auf dem Markt gab es den ersten Rhabarber aus eigener Ernte! Und natürlich musste der auch mit, ist ja klar, oder? Denn wer kann schon den sauren Stangen widerstehen (ok, ich kenne da tatsächlich jemanden, aber der ist eine Ausnahme :))? Ich hatte Samstag Nachmittag zum Kuchen essen eingeladen, ein bisschen Geburtstag nachfeiern. Und was liegt da näher als ein Kuchen mit Rhabarber? Eben.

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Nach kurzem Wälzen diverser Backzeitschriften hatte ich mich relativ schnell entschieden: Rhabarberschnitten sollte es geben. Das Rezept stammt aus der aktuellen Lisa Sweet Dreams.

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Und für euch habe ich hier mein etwas abgewandeltes Rezept:

Rhabarberschnitten

Für den Teig und das Baiser:

4 Eier
200 g weiche Butter
200 g Zucker
175 g Mehl
3 TL Backpulver
Schale von einer Zitrone
1 Prise Salz

Für die Füllung:

500 g Rhabarber
1 Pck. Vanillepuddingpulver
200 ml Apfelsaft
50 g Zucker
150 g Quark

100 g Sahne
1/2 Pck. Sahnesteif

Eier trennen. Butter, 100 g Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Eigelbe einzeln unterrühren. Mehl, Backpulver, Zitronenschale mischen und ebenfalls unterrühren. Mir war der Teig etwas fest, daher habe ich einen Schluck Milch dazugegeben. Teig auf ein Backblech streichen. Eiweiße mit Salz steif schlagen, dabei den restlichen Zucker einrieseln lassen. Eischnee weiterschlagen, bis der Zucker sich gelöst hat. Baiser auf den Teig streichen und im Ofen bei 160° C etwa 30 Minuten backen. Stäbchenprobe!

In der Zwischenzeit Rhabarber schälen, in Stücke schneiden. Puddingpulver anrühren. Apfelsaft und Zucker in einem Topf aufkochen, den Rhabarber dazugeben und ca. 2 Minuten köcheln lassen. Puddingpulver einrühren, aufkochen lassen. Masse in eine Schüssel füllen und abkühlen.

Sahne mit etwas Zucker und Sahnesteif schlagen, unter das Rhabarberkompott ziehen. Teigplatte quer halbieren und eine Hälfte mit Rhabarberkompott bestreichen. Zweite Teigplatte auflegen. Kuchen kalt stellen. Nach meiner Erfahrung am besten über Nacht, bei mir war er erst am nächsten Tag richtig fest.

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Da ja bis Himmelfahrt bzw. Vatertag nicht mehr allzu lange hin ist, wünsche ich euch schon mal einen schönen freien Tag.

Wir fahren am Sonntag in Urlaub und werden hoffentlich Pfingsten gut erholt und durchmassiert wieder hier in Rendsburg landen.

1. Mai 2013

Zitronen-Quark-Schmand-Kuchen

 

Vor einiger Zeit habe ich die Zeitschrift Lust auf Genuss – Käsekuchen gekauft. Und seitdem bin ich dem Käse- und Quarkkuchen verfallen. Es gibt für meine Liebsten, Freunde und Arbeitskollegen einen Quarkkuchen nach dem nächsten, obwohl ich zwischendurch sogar mal einen Kirschkuchen gebacken habe, wie mir gerade einfällt…. , aber sonst nur noch Quark. Vielleicht liegt es daran, dass Käsekuchen so wunderbar erfrischt, leicht zu backen ist und doch nie langweilig wird.

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Für einen Foodfotografieabend während des Fotografiekurses von dem ich bereits berichtete, buk ich auch einen Quarkkuchen. Denn schließlich brauchten wir ja was zum Üben…. :)

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Das Rezept ist halb aus der o.g. Zeitschrift und halb von mir selbst. Ich werde es euch mal verraten, damit auch ihr in den Genuss eines wunderbar erfrischenden Zitronen-Quark-Schmand-Kuchen kommt:

Zitronen-Quark-Schmand-Kuchen

110 g Butter
80 g Puderzucker
1 kleines Ei
450 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz

1 Zitrone
125 g Quark
125 g Schmand
2 Eigelb
1 TL Speisestärke

Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Aus den oben genannten Zutaten einen Knetteig herstellen, in eine Tarte- oder Springform drücken. Eventuell ist noch Teig übrig, der kann entweder eingefroren oder zu Plätzchen ausgestochen werden. Mit Backpapier abdecken und die Hülsenfrüchte darauf verteilen. Ca. 15 Minuten vorbacken.
Währenddessen die Zitronenschale abreiben, Zitrone auspressen. Quark, Schmand, Eigelbe, Zitronenschale und –saft mit Speisestärke verrühren. Auf den vorgebackenen Boden verteilen, weitere 20 Minuten bei 150° C backen.

Wer möchte, kann auch ein paar Früchte auf dem Kuchen verteilen, bei mir sind es Aprikosen. Ich habe diese mitgebacken.

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Diese Bilder sind während des Fotografiekurses entstanden. Ich finde sie sehen schick aus, der Kurs hat sich also gelohnt.

Euch wünsche ich viel Spaß beim Nachbacken und genießt heute auf jeden Fall das herrliche Wetter! Bei uns ist heute grillen angesagt und dann natürlich Fußballgucken. Mal sehen, ob es ein deutsches Champions League – Finale geben wird. Mein Liebster meint “das ist ein sicheres Ding”, doch noch liegen 90 Minuten dazwischen….

Katharina

29. April 2013

Frühling, Fotokurs und jede Menge Bilder

 

Seit ein paar Wochen mache ich bei der VHS Rendsburg einen Fotografiekurs für Einsteiger. Dieser Kurs vermittelte die Grundlagen im Umgang mit der digitalen Spiegelreflexkamera und brachte einige Dinge näher wie Blenden, ISO-Werte und Verschlusszeiten. Für mich ziemliches Neuland. Bisher habe ich mich immer so gut es geht durchgeschlagen, die Bilder waren mal so und mal so, je nachdem wie das Licht war…. Natürlich half es auch sehr, dass wir ein lichtstarkes Objektiv besitzen, dass die Bilder ganz ansehnlich waren. Doch von Können kann da gar nicht die Rede sein…. Und so entschloss ich mich, mal einen Einsteigerkurs zu besuchen. Und das war auch gut so. Unserer “Lehrerin” Elke Zimmermann brachte der ganzen Gruppe die Grundlagen in lockerer Atmosphäre bei, wir haben sehr viel fotografiert, sie erklärte was wir besser machen könnten, wir sahen die Ergebnisse zusammen an und bekamen dabei weitere wertvolle Tipps von ihr. Für mich hat sich der Kurs gelohnt, denn endlich verstehe auch ich, was die Kamera außerhalb des Automatikmodus so macht…. :)

Und da der Frühling ja stark im Kommen ist, hier mal ein paar Bilder aus dem wunderschönen Rendsburg.

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So, das ist ein kleiner Einblick in die Ergebnisse des Fotografiekurses für Einsteiger.  Ich hatte sehr viel Spaß und habe viele neue Erkenntnisse gewonnen.

Einen schönen Abend und einen schönen 1. Mai!

Katharina

15. April 2013

Flippern, Geburtstagfeiern und viel Spaß in Berlin

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit lasse ich mal wieder etwas von mir hören. Ich hoffe, ihr habt mich noch nicht vergessen … :)

Die letzten Tage haben wir beide, mein Liebster und ich, es uns in Berlin gut gehen lassen. Mal raus aus dem kleinen beschaulichen Rendsburg hinein ins Großstadtleben :).

Es gab natürlich einen triftigen Grund um in die Hauptstadt zu fahren: es war Flipperconvention!

Wer sich darunter jetzt nicht allzu viel vorstellen kann, dem will ich es kurz erklären: Jede Menge Männer, einige Frauen und Kinder treffen sich jedes Jahr mit ihren Geräten (Pinball-Geräten, Flipper, die man in Kneipen oder Spielcasinos findet) an einem Ort und spielen bis der Arzt kommt. Es gibt sogar einen Flipperverein, der organisiert das ganze Event. Die Geräte die dort stehen, sind meist aus Privatbesitz und werden extra für diese Convention an den jeweiligen Veranstaltungsort gebracht! Ein riesen Aufwand, denn sie sind ja nicht gerade handlich….
In diesem Jahr fand es in Berlin – Wilmersdorf statt. Es war super organisiert, viel Platz für über 100 Geräte, es gab Ersatzteile zu kaufen für all die reparaturanfälligen Geräte, es gab viele alte aber auch relativ neue Flipper zu bestaunen und zu begutachten. Und damit ihr mal einen Eindruck bekommt, wie das dann so aussieht, habe ich mal unsere Kamera mitgenommen und euch einige Fotos geschossen.

So, los geht’s:

Flipperconvention118Viele, viele Flipper…. Flipperconvention119Die Simpson – auch als Pinball zu haben
Flipperconvention121 Flipperconvention122Legendär als Film und auch als Flipper
Flipperconvention124Fachsimpeln, spielen und genau schauen Flipperconvention125ein etwas älteres Modell
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ein Kinderflipper – als Belohnung gibt es einen Flummi

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Nahansicht

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Die Familie Feuerstein – auch als Flipper ein Heidenspaß

Ihr seht, es kann sehr viel Spaß machen, eine Flipperconvention zu besuchen. Auch das Berliner Fernsehen fand es hochinteressant und sendete einen Beitrag:





Ich verbrachte natürlich nicht das gesamte Wochenende bei den Flippern, Berlin hat ja noch mehr zu bieten. Doch was ich noch so erlebt habe, dass erfahrt ihr ein anderes Mal. Nur so viel : es geht um Koffer und deren Inhalt….. :)

Ich wünsche euch einen schönen Abend und vielleicht hat ja der eine oder andere jetzt auch Lust bekommen mal zu flippern. Es macht wirklich riesigen Spaß, hätte ich auch nie gedacht….

 

Liebe Grüße aus dem nun langsam wärmer werdenden schönsten Bundesland!

Katharina